Module Descriptions

Power and Data Engineering (PDE)

Leistungselektronik und Netzregelung

Lehrform Vorlesung
Lernziele / Kompetenzen

Die Studierenden kennen die Funktionsweise von leistungselektronischen Geräten zur Leistungsbeeinflussung in elektrischen Netzen.

Die Studierenden sind in der Lage, Konzepte zur Integration von leistungselektronischen Geräten in elektrische Netze zwecks Leistungsflussoptimierung zu erstellen und sie umzusetzen.

Die Studierenden können abwägen, welche Energieübertragungsform (Drehstrom oder Hochspannungsgleichstrom) bei vorgegebenen Nebenbedingungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht die zweckmäßigste ist.

Die Studierenden kennen die gängigen Konzepte zur Netzregelung und können Sie anwenden.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 60
Selbststudium / Gruppenarbeit: 60
Workload 120
ECTS 4.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Klausurarbeit, 120 Min.

Leistungspunkte Noten

4 Credits

Modulverantwortlicher

Prof. Dr.-Ing. habil. Uwe Nuß

Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Master PDE

Veranstaltungen

Leistungselektronik und Netzregelung/Power Electronics and Grid Control

Art Vorlesung/Übung
Nr. EMI2601
SWS 4.0
Lerninhalt
  1. Wirk- und Blindleistung in elektrischen Netzen
  2. Blindleistungskompensation
    2.1 Passive Blindleistungskompensation
    2.2 Aktive Blindleistungskompensation
    2.2.1 Blindleistungskompensation mit Drehstromsteller
    2.2.2 Blindleistungskompensation mit selbstgeführtem Stromrichter
    2.2.3 Flexible AC Transmission Systems
  3. Netzgeführte und selbstgeführte Stromrichter zur Hochspannungsgleichstromübertragung
  4. Netzregelung
Literatur

Schröder, D.: Leistungselektronische Schaltungen, 3. Auflage, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, 2012

Specovius, J.: Grundkurs Leistungselektronik, 8. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden, 2017

Zhang, X., Rehtanz, C.: Flexible AC Transmission Systems: Modelling and Control, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, 2012